„Alles gut“ steht für Optimismus, Humanismus, Zuversicht und Gemeinschaft.
„Alles gut“ ist die verbindende Lösung, auf die wir uns als Gesellschaft einigen können.
„Alles gut“ beruht auf der tröstenden Aussage liebevoller Eltern, die mit „Es ist alles gut“ Sicherheit, Geborgenheit und vor allem Zuversicht und Wärme vermitteln möchten.
Diese Geborgenheit geht als Gefühl mehr und mehr abhanden, da wir nach unserer Kernfamilie in eine höchst individualisierte und solitäre Gesellschaft entlassen werden, die als einzige Antwort auf die familiäre Lücke Ablenkung parat hat. Es gibt keine Lösungsansätze mehr, sondern die Blickrichtung wird weggeführt. Was uns fehlt, ist ein bedingungsloses Gefühl von Zugehörigkeit – wobei das Hauptaugenmerk auf „bedingungslos“ liegt. Diese Zugehörigkeit wollen wir mit der Marke und dem Slogan als Versprechen zurückbringen. Es ist das Versprechen, Ideologie, Herkunft oder sonstige separierende Merkmale zu vergessen und füreinander einzustehen.
Die Träger eines „Alles gut“-Produkts sind zu nichts verpflichtet, bekennen sich aber zum Humanismus und stellen ihre Hilfe der Gemeinschaft zur Verfügung. Bedingungslos. Es ist der Glaube daran, dass wir miteinander tief verwurzelt sind; und auch wenn der Blick auf die gleichen Werte getrübt sein mag, ist er nicht verloren.
Zugehörigkeit und Gemeinschaft, die durch die Produkte von „Alles gut“ entstehen, gehen auch eines der größten gesellschaftlichen Probleme an: die Einsamkeit. Warum ein Zeichen für Zusammengehörigkeit? Das Grüßen unter Motorradfahrern ist ein oft beneidetes, einfaches Zugehörigkeitszeichen, das ebenfalls für das Versprechen steht: Wenn du Hilfe brauchst, sind wir da. Wir sind die Hells Angels der Freundlichkeit. Die Guardian Angels (ehem. Red Berets) der New Yorker U-Bahn – aber überall.
Zeig mir dein T-Shirt, deinen Pullover, Aufkleber, deine Trinkflasche, Tasche oder was auch immer, und ich sehe: Du bist einer von den Guten oder stehst für das Gute.
„Alles gut“ ist eine Chance, die wir nutzen können.